RadMarkt 01/2018

RadMarkt 01/2018

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Aus dem Inhalt:

Stilvoll Platz genommen
»Nur wenige Firmen beherrschen den Umgang mit dem Sattelleder wirklich«, behauptet Dick van de Steeg. Neben Brooks gesteht der Lepper-Chef das vor allem »seinem« Unternehmen zu. Er erweckte den ursprünglich in Bielefeld gegründeten Ledersattelhersteller, der heute zur Accell-Gruppe gehört, zu neuem Leben – und will etwas vom Retro- und Vintage-Kuchen abhaben.      

Eine sichere Welt
Arbeiten ist wichtiger als das Repräsentieren, findet man bei Abus, doch seit 2016 zeigt die sehr repräsentative und charmant gestaltete Abus Security World, wohin sich dieses Unternehmen entwickelt hat und was sein Leistungsspektrum umfasst. Haussicherheit, Objektsicherheit, Mobile Sicherheit – all das lernt man in der Ausstellung ebenso kennen wie die Historie des Unternehmens, das seit 1924 unsere Besitztümer ein wenig sicherer macht.              

Das Beste von allem
Jörg Wewers beweist mit seinem Osnabrücker Geschäft »Die 2radprofis«, dass verschiedene Ladeneinrichtungskonzepte nicht miteinander konkurrieren müssen, sondern sich wunderbar ergänzen können. Wewers kombiniert sinnreich das Konzept Bike und Co Life, die Riese-und-Müller-Erlebniswelt und Präsenter von Birkhold zu einer funktionalen und schicken Einheit. Das ausgewogene Ladendesign ist die Grundlage eines starken Geschäftsmodells – Wewers ist einer der erfolgreichsten E-Bike-Verkäufer seiner Region.

Bei Brand geht's nur bergauf
Die lokale Umgebung eines Fahrradgeschäfts hat wesentlichen Einfluss auf die Ausrichtung des Sortiments. Würzburg ist sozusagen das natürliche Habitat der E-Bikes, denn die Stadt ist von Hängen umgeben. Matthias Brand verkauft Pedelecs ziemlich erfolgreich, indem er so ist wie seine Kunden: ein Genussradler, der mit dem E-Bike pendelt und Ausflüge macht.