My Stromer: Neue Vertriebspartner in Europas Norden und Süden

18.05.2017
My Stromer erweitert seine Reichweite in Europa.

Nachdem der Schweizer Premium-S-Pedelecs-Hersteller My Stromer im Februar mit Interplaza seinen ersten Vertriebspartner in Norwegen meldete, kommen nun weitere in sechs Ländern hinzu.

Mit Schweden, Finnland sowie Italien, Spanien, Portugal und Andorra ist die Reichweite der Schweizer in Europas Norden und Süden ausgeweitet worden. »Unsere neuen Partner verfügen über besondere Stärken in ihren Ländern, die uns mit einer schnellen Markterschließung rechnen lassen«, erläutert Tomi Viiala, Vice President Sales des S-Pedelec-Spezialisten, zuversichtlich.
Zwei der neuen Distribuenten können laut My Stromer auf eigene Outlets verweisen: El Cykelvarhuset, mit Sitz in Stockholm, vertreibe Marken wie Kymco und Lifebike, stehe aber auch für einen der führenden E-Bike-Shops Schwedens. Das 1905 gegründete Familienunternehmen Helkama Velox aus dem finnischen Hanko produziert seit 1953 Fahrräder unter eigenem Namen und besitze mit seinen über 10 Baiks-Filialen die größte Bike-Shop-Kette des Landes. In Italien heißt der neue Partner Brinke Bike aus Desenzano am Gardasee. Der Fahrradhersteller würde Stromer als Ergänzung zu seinem Angebot an E-Bikes aus dem mittleren Preissegment sehen und brächte seine gut ausgebauten Vertriebskanäle in die Partnerschaft mit ein. Den Stromer-Vertrieb in Spanien, Portugal und Andorra übernimmt KP Sport, ebenfalls mit Brinke Bike im Portfolio. Die Katalanen mit Hauptsitz in Montmeló bei Barcelona seien ursprünglich im Motorsport-Sektor gestartet und hätten ihren ersten großen Verkaufserfolg 2007 mit dem Vertrieb von Gopros erzielt. Neben den Action-Kameras vertreten sie heute unter anderem Radmarken wie Ibis und Intense, aber auch Fitbrit Fitness-Armbänder, Ninebot von Segway oder den Scooter-Hersteller Razor. »Gerade Spanien ist ein vergleichsweise wenig entwickelter E-Bike-Markt. KP Sport wird uns mit seinem Mix an starken Marken helfen, über die klassischen Vertriebskanäle hinaus rasch in Europas Südwesten Fuß zu fassen«, kommentiert Tomi Viiala die strategische Entscheidung.
Foto: My Stromer

 

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