Büchel setzt auf Führungsnachwuchs aus den eigenen Reihen

24.08.2020
(v.l.) Büchel-Geschäftsführer Oliver Venohr begrüßt die »Neuen«: Emiliano Kessler, Kevin Ginter (Azubis Industriekaufmann) und Erik Usinger (Duales Studium Mittelstandsmanagement).

Nach dem Schulabschluss sind jetzt viele junge Menschen ins Berufsleben gestartet. Auch die Unternehmensgruppe der Büchel GmbH & Co. Fahrzeugteilefabrik KG bildet seit über einem halben Jahrhundert erfolgreich aus und rekrutiert so viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen.

Etwa zehn Auszubildene werden alljährlich in der Unternehmenszentrale und an den einzelnen Standorten in Deutschland begrüßt. Dabei ist das Spektrum der Ausbildungsberufe breit gefächert: Industriekaufleute, Bürokaufleute, Groß- und Außenhandelskaufleute, Werkzeugmacher oder Kunststoffformgeber werden in den Betrieben des Fahrradteile-, -Zubehörherstellers und Importeurs auf ihren Einsatz vorbereitet. Mit der neu hinzugekommenen Kooperation mit der Privaten Hochschule Fulda fiel für den Studenten Erik Usinger der Startschuss für das duale Studium »Mittelstandsmanagement«.
Firmeninhaber Erhard Büchel und Geschäftsführer Oliver Venohr sind sich einig, den Führungsnachwuchs nach Möglichkeit aus den eigenen Reihen heranzubilden. Durchschnittlich 80 Prozent der Auszubildenden würden übernommen und hätten gute Aufstiegschancen, heißt es aus Fulda. So hätten Mitarbeiter in den Positionen Verkaufsleiter, Leiter Key Account/E-Commerce oder auch die stellvertretende Einkaufsleiterin ihre Karriere als Auszubildende im Unternehmen begonnen.
Die Ausbildung im Unternehmen sei vielseitig und anspruchsvoll, denn die jungen Menschen würden schnell dazu angehalten, auch Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Dazu betont Erhard Büchel humorvoll: »Während Auszubildende in anderen Unternehmen mit der Post-Ablage beschäftigt werden, tätigen sie bei uns schon Einkäufe in Millionenhöhe.«
Foto: Büchel
 

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