Click and Collect mit velocollect.de: Umsatz im Lockdown

12.02.2021

Auch Fahrradhändler mussten beim erneuten Lockdown ihre Geschäfte schließen, online bestellte und bezahlte Ware darf aber (kontaktlos) abgeholt oder geliefert werden. Click and Collect bietet sich hier als Lösung an, Umsatz zu machen.

Schon vor der Pandemie haben viele Branchen diese Lösung für sich entdeckt. Nach Einschätzung von Dr. Ulrich Gries, Geschäftsführer der Velocollect GmbH, wird in Zeiten von Lockdown und Mobilitätseinschränkungen dieser Service noch stärker nachgefragt werden. Mit seinem Unternehmen betreibt er das Portal velocollect.de für die Fahrradbranche, auf dem Händler und deren Bestände und Serviceangebote automatisiert im Internet sichtbar gemacht werden. Auf der Suche nach Fahrrädern, Teilen oder Zubehör finden Kunden dort sofort verfügbare Angebote in ihrer Nähe, die dann reserviert und abgeholt werden können. So wird der Kunde über das Internet zurück zum lokalen Fachhandel geführt.
Das Online-Schaufenster von Velocollect auf der Homepage des Händlers biete in Kombination mit Click and Collect eine schnelle Möglichkeit, um als lokaler Händler ohne viel Aufwand Artikel online verkaufen zu können, heißt es vom Plattformbetreiber aus Berlin. Dazu sei weder ein eigener Shop notwendig noch IT-Fachpersonal. Die Installation des Online-Schaufensters auf die Homepage des Händlers erfordere nur wenige Minuten. Der Kunde überblickt damit alle seine aktuell verfügbaren Artikel samt Preis und kann sein Wunschprodukt direkt beim Händler online bestellen und vor Ort abholen. Die Auftragsabwicklung läuft dabei über die Velocollect-Plattform. Der Händler habe dadurch einen geringen Verwaltungsaufwand und könne im eigenen Händlerportal alle Bestellungen mühelos verwalten, heißt es von Velocollect.
»Wer keinen eigenen Onlineshop betreibt, kann dank Velocollect schnell an der Onlinewelt teilnehmen und mit Click and Collect weiterhin Umsatz machen. Zwar lassen sich Bestellungen auch telefonisch entgegennehmen. Die Erfolgsaussichten sind heutzutage aber deutlich größer, wenn Interessenten das Online-Angebot von lokalen Händlern zum Beispiel auch am verregneten Sonntagnachmittag erreichen«, erklärt Ulrich Gries.
 

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