Direktanbieter Rose Bikes forciert stationären Ausbau

15.07.2021
Der Rose Bikes Shop in Shop in der Globetrotter-Filiale Dresden.

Seit April 2021 können Endverbraucher bei L&T Osnabrück, Breuninger in Stuttgart, Sport Reischmann in Kempten sowie in den vier Globetrotter-Filialen Köln, Frankfurt, Wiesbaden und Dresden Fahrräder des Bocholter Anbieters testen und erwerben. Bei diesen sieben Sport- und Outdoor-Häusern stehen auf Flächen von 40 bis 140 Quadratmetern Modelle von Rose Bikes »quer durch alle Radsegmente« zur Verfügung. Neben einer fachkundigen Beratung wird den Besuchern bei einem Großteil der Flächen auch ein zusätzlicher Werkstatt-Service angeboten.

Neuartige Kooperationsmodelle wie das der Shop-in-Shop-Flächen bieten sowohl Rose Bikes als Rad-Hersteller als auch den kooperierenden Händlern viele Vorteile. Zudem kann – Fahrrad-Fachhandel aufgepasst! - der Sport- und Outdoor-Fachhandel dadurch auch verstärkt auf den aktuellen Fahrrad- und E-Bike Boom aufspringen. Bikewear & Co. gehören ja bereits schon zur Verkaufsdomäne dieser Fachhändler. Damit der Fahrradkauf zum Erlebnis wird, steht laut Rose Bikes auch das Schaffen von attraktiven stationären Touchpoints für den Kunden im Vordergrund.
Bei obigen Kooperationen würden die Stärken beider Partner vereint: »Rose stellt die digitale Infrastruktur, schult die Mitarbeiter auf der Verkaufsfläche und managt die direkte Auslieferung der Fahrräder an den Käufer. Der Kooperationspartner stellt Fläche, Frequenz und Personal. Dank dieses umfassenden Konzepts profitieren beide beteiligten Unternehmen und ihre Kundschaft gleichermaßen.«
Weitere Öffnungen stehen bereits auf der Rose Bikes-Agenda. Bis Ende 2022 soll das aktuelle Storenetz in Deutschland von 12 (sowie einem Flagship-Store in der Schweiz) auf 32 Flächen ausgebaut werden.

Text: Jo Beckendorff/Rose Bikes, Fotos: 1x Rose Bikes/Simon Thon, 1x Rose Bikes/Jonas Skorpil

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