Nachfrage nach Mips für Fahrradhelme bleibt stark

01.11.2021

Beflügelt von einer starken Nachfrage nach seinen Sicherheitslösungen für Fahrradhelmen hat MIPS, schwedischer Anbieter des von Sicherheitssystemen für Helme, auch im dritten Quartal 2021 seinen Wachstumskurs fortgesetzt.

Die Schweden haben vergangene Woche ihren Finanzbericht vorgelegt und sprechen darin von einem Umsatzplus von 82 Prozent für den Zeitraum von Januar-September 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Nettoumsatz stieg damit auf 410 Millionen Schwedische Kronen (41,23 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis belief sich auf 221 Mio. SEK (22,23 Millionen Euro), das organische Wachstum betrug 95 Prozent.
Auch im dritten Quartal für sich genommen stieg der Nettoumsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 81 Prozent und lag damit bei 185 Millionen SEK (18,61 Millionen Euro). Das organische Wachstum für Juli bis September 2021 betrug 82 Prozent.
Die steigenden Umsätze führt Geschäftsführer und Vorstand Max Strandwitz
vor allem auf eine starke Nachfrage nach MIPS-Lösungen für Fahrradhelme zurück. Die Lagerbestände im Einzelhandel seien weltweit nach wie vor niedrig, und Strandwitz geht davon aus, dass das in nächster Zeit so bleiben werde, bei anhaltend hoher Nachfrage. Bezüglich der Lieferkette gebe es voraussichtlich noch weiter Herausforderungen zu meistern.
Der Bereich Motorradhelme bescherte Mips ebenfalls ein anhaltend starkes  Wachstum, 117 Prozent im dritten Quartal. Verantwortlich dafür sei vor allem ein Kunde, der seine Produktpalette weiter mit Mips-Lösungen ausgerüstet habe. Aber auch neue Kunden kämen hinzu und Mips baue seine Position bei Motocross- wie auch bei Straßenmotorrädern weiter aus.
In der Sparte Helme für den Arbeitsschutz freut sich Mips über den Zugang weiterer Marken, so dass nun Kooperationen mit insgesamt neun verschiedenen Partnern bestehen. Nach dem Aufbau eines Kundenstamms in diesem Bereich plant Mips 2022 die Absatzmenge steigern.

vz

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